Rückblick DOM im LICHT 2015 – Aachener Katschhof

Bei der Premiere von DOM im LICHT Am 30. Oktober 2015 2015 verfolgten etwa 6000 Zuschauer das Musik- und Lichtspektakel live auf dem Aachener Katschhof. Die Zuschauer standen dicht gedrängt, um die farbenfrohe Inszenierung der modernen Technik zu den Klängen der bis zu 800 Jahre alten Kathedralmusik auf der ehrwürdigen Fassade des Aachener Doms zu genießen.

Neben den Gesängen des Aachener Domchors (Leitung durch Domkapellmeister Berthold Botzet) und des Mädchenchors am Aachener Dom (Leitung durch Marco Fühner) zur Orgelmusik des Virtuosen Prof. Michael Hoppe rundeten die weltbekannte Solistin Deborah Woodson, der Aachener Musiker Heribert Leuchter und Leonard Gincberg das Programm mit Gospelgesang, improvisierten Saxophonklängen und sphärischem Schlagwerk ab. Schirmherren von DOM im LICHT waren der Oberbürgermeister Marcell Philipp und der Dompropst Manfred von Holtum.

Der Aachener Domchor

Der Aachener Domchor ist der älteste deutsche Knabenchor und begeistert seit über 1200 Jahren mit der musikalischen Gestaltung der Liturgie im Aachener Dom. Auch über die Landesgrenzen hinaus ist der Domchor berühmt und unternimmt regelmäßig Konzertfahrten in alle Teile der Welt.
(http://www.aachener-dommusik.de/domchor.html)
Mädchenchor

Mädchenchor am Aachener Dom

Mädchenchor am Aachener Dom existiert erst seit 2011 und ist schon ein fester Bestandteil der Aachener Domsingschule. Inzwischen singen knapp 50 Mädchen im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren im Mädchenchor.
(http://www.aachener-dommusik.de/maedchenchor.html)
Deborah Woodson

Deborah Woodson

Die gebürtige US-Amerikanerin singt seit ihrer jüngsten Kindheit und schloss ihr Gesangsstudium an der Universität von North Carolina mit magna cum laude ab. Mit ihrem Gospelensemble „Gospel Soulmates“ sorgte sie bereits für großes Aufsehen und spielten u.a. als erstes farbiges Ensemble in der Dresdner Frauenkriche.
(http://www.deborah-woodson.com/)
  • Marco Fühner – Domkantor und Leiter des Mädchenchores am Aachener Dom.
    (http://www.aachener-dommusik.de/293.html)
  • Prof. Michael Hoppe – Domorganist und Virtuose an der Orgel.
    (http://www.aachener-dommusik.de/domorganist.html)
  • Berthold Botzet – Domkapellmeister und Leiter des traditionsreichen Aachener Domchores.
    ( http://www.aachener-dommusik.de/domkapellmeister.html)
  • Heribert Leuchter – Aachens begnadeter Saxophonist komplettiert das musikalische Ensemble bei Dom im Licht.
    (http://www.heribert-leuchter.de/)
  • Leonard Gincberg – Leonard Gincberg sorgt am Schlagzeug für den richtigen Beat.
    (http://www.leonard-gincberg.de/)

Impressionen: DOM im LICHT 2015 – Aachener Katschhof

DOM im LICHT 2015 in Aachen

Rückblick Pressebericht: DOM im LICHT 2015 – Aachener Katschhof

BU: Dompropst em. Helmut Poquét, Dr. Peter Asmuth (STAWAG), Achim Plaum, (Sparkasse Aachen), Oberbürgermeister Marcel Philipp, Domkapellmeister Berthold Botzet und DOM im LICHT-Initiator Kurt Savelsberg (KS Production Shows) vor der „Leinwand Dom“

(© Stadt Aachen/Caroline Mühl)

Aachen ist bereit für DOM im LICHT!

Auf der Pressekonferenz zeigten sich Schirmherren, Initiatoren und Sponsoren in freudiger Erwartung.

DOM im LICHT: Aachens Wahrzeichen erstrahlt in neuem Licht

Zunächst wird es am Abend des 30. Oktober ganz dunkel werden rund um den Dom und auf dem Katschhof – damit dann der DOM im LICHT erstrahlen kann. So heißt ein Projekt mit Licht und Musik, dass am Freitag kommender Woche ab 20.30  Uhr das Aachener Wahrzeichen in neuem Glanz zeigt. „Da tut sich was Großes, was es so bisher in Aachen noch nicht gegeben hat“, verspricht Oberbürgermeister Marcel Philipp, neben Dompropst Manfred von Holtum, Schirmherr der Veranstaltung.

Initiator des Spektakels ist Kurt Savelsberg, der den Oberbürgermeister von der Domsingschule kennt – die Töchter der beiden besuchten die Schule. Savelsberg war fasziniert von den Aufnahmen des Mädchenchores und grübelte, wie man diese tolle Musik einer breiteren Öffentlichkeit präsentieren könnte. Bei einem beruflichen Messetermin in Berlin kam die Erleuchtung: Dort sollte das Brandenburger Tor mit Videomapping illuminiert werden. Auf der Rückreise nahm die Idee Gestalt an – und die Planung Fahrt auf: „Das müssen wir mit dem Dom auch machen.“ Der Oberbürgermeister war schnell begeistert: „Wir sind beide fasziniert, welchen Schatz wir mit dem Dom und der Dommusik hier haben.“

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